Wie ich zu meiner Ausbildung zur Informatikkauffrau bei Voigt & Schweitzer gekommen bin

SZeidler

Bis zur lang ersehnten Unterschrift meines Ausbildungsvertrages war es ein sehr langer und teilweise auch beschwerlicher Weg. Zuerst musste ich mich entscheiden, ob ich die Möglichkeit eines Studiums oder einer Berufsausbildung wahrnehmen möchte.

Da ich lieber direkt praktisch arbeiten wollte, fiel mir die Entscheidung zu einer dualen Ausbildung also nicht all zu schwer.

Noch bevor ich mein Abitur also in der Tasche hatte, war der Entschluss, was ich nach dem Abschluss machen möchte gefasst: eine Ausbildung zur Informatikkauffrau sollte es sein.

Dann ging es also fleißig ans Bewerbungen schreiben und abschicken. Anschließend hieß es sich in Geduld zu üben. Schon nach wenigen Wochen antworteten die ersten Betriebe. Mal wurde man zum Gespräch oder Eignungstest eingeladen, mal wurde man direkt abgelehnt.

So begann für mich eine äußerst spannende Zeit. Durch eine Empfehlung unseres Ortsansässigen Berufsinformationszentrum (kurz: BIZ) kam ich dann dazu, mich bei Voigt & Schweitzer bei Landsberg zu bewerben und entscheid mich nach zwei aufschlussreichen Vorstellungsgesprächen und einem aufregenden Probearbeitstag in diesem Betrieb meine Ausbildung anzutreten.

Da dies meine erste Ausbildung ist, war ich bei den Vorstellungsgesprächen und dem Probearbeiten auch dementsprechend aufgeregt und möchte euch etwas die Scheu nehmen: Vieles stellt man sich viel schlimmer vor als es ist und solange man nur immer man selbst ist, kann man auch absolut nichts falsch machen.

Liebe Grüße,

Eure Sophie

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