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Hallo Leute,

 

auch Ich war die letzten zwei Wochen in Düsseldorf und durfte das erleben was Arno bereits in seinem Artikel „Praktikum bei Henkel?!“ sehr ausführlich beschrieb.

Das macht es mir ehrlich gesagt nicht einfach ;D. Also fange ich einfach mal von vorne an:

 

Am Anfang steht ein Brief:

„Henkel? Cool,  kennt man doch“

 

Als der Tag der Abreise dann immer näher rückte hieß es dann Koffer packen und ab zum Bahnhof, während der Zugfahrt traf ich glücklicherweise einen meiner Mit- Azubis (In Gesellschaft reist es sich einfacher), in Düsseldorf kamen wir dann endgültig alle zusammen und fuhren, gemeinsam mit unserem Betreuer Endri (Seinerseits selbst ehemaliger Azubi bei Voigt & Schweitzer) zur Jugendherberge.

 

Erste Eindrücke während der Fahrt und Ankunft in der Herberge

An einem verzinkten Geländer vorbei betraten wir zum ersten mal die Lobby und machten uns über die Zimmerverteilung Gedanken.

Nachdem wir anschließend zu Abend gegessen hatten, war es dann auch bald schon Zeit zu schlafen.

 

Der erste Tag

Mit dem Klingeln unserer Wecker sollte auch der erste Tag bei Henkel beginnen, also rein in die Arbeitskleidung, runter zum Frühstück und rein in den Bus. Als wir dann an der Zielhaltestelle ausstiegen, hieß es erst einmal sich zu orientieren, denn um ehrlich zu sein wusste keiner so genau in welche Richtung Tor1 liegt ( Wir befanden uns bei Tor8).

Und da so ein kleiner Fußmarsch am Morgen ganz gut tut, haben wir erst mal das Halbe Werksgelände umrundet um endlich anzukommen.

Von nun an sollten wir für die nächsten zwei Wochen ein Teil dieser Firma sein, was wir gelernt haben ist ja, wie schon gesagt, in Arnos Artikel nachzulesen ;)

Freizeit

Selbstverständlich haben wir unseren Aufenthalt in Düsseldorf auch in sofern genutzt, am Wochenende einmal die berühmte Düsseldorfer Altstadt, welche als „Längste Theke der Welt“ bekannt ist, unter die Lupe zu nehmen.

Außerdem war ich (wenn auch nur einmal) am Rheinufer joggen um für die nächsten drei Tage Muskelkater zu haben und ein bisschen in der Innenstadt bummeln.

 

Alles in Allem waren die letzten zwei Wochen wirklich toll, der behandelte Stoff wurde super an uns herangebracht und ich bin mir sicher dass ich im Berufsalltag noch oft in Situationen kommen in denen ich mich an die Zeit bei Henkel erinnere.

 

Ab morgen bin ich dann wieder hochmotiviert im Betrieb anzutreffen, bis zum nächsten mal ;)

 

 

 

 

mein Arbeitsbereich

Hi grüß dich,

ich weiss gar nicht was ich dir zuerst erzählen/zeigen könnte  ;D aber eins ist sicher…Es war eine GEILE-ZEIT ;D

Wir Voigt & Schweitzer Azubis bei Henkel -Elektrotechnik und Chemie, ein Schnupperkurs vom feinsten -„

Wir Azubis waren für zwei Wochen quasi zu Gast bei Henkel in Düsseldorf. Nicht nur das. Wir haben auf diesem riesigen Gelände mit ungefähr 11000 Menschen – ungefähr ;D wo es wirklich sehr viel zu sehen gibt – auch noch das Privileg haben dürfen ein zwei wöchiges Praktikum absolvieren zu können. Mit einem Praktikum meine ich aber nicht irgendwas langweiliges, halbes, nichts Fertiges wo man irgendwie die Zeit rumkriegen möchte. Nein, nein!

In zwei Grüppchen aufgeteilt (mit verschiedenen Schwerpunkten) – nach einer Woche wurde getauscht – haben wir beispielsweise die Elektrotechnischen Grundlagen (Elektrische Spannungsquelle, Elektrischer Strom, Elektrischer Widerstand, Ohmsches Gesetz,  uvm. vermittelt gekriegt sowie das Verständnis über die Einwirkung des elektrischen Stromes auf den menschlichen Körper. Es ist gefährlich darum  gibt es fünf, einfache  aber lebenswichtige Regeln.

Die fünf Sicherheitsregeln
1. Freischalten
(Bei Elektrogeräten mit Stecker, den Stecker ziehen ;D)
2. Gegen Wiedereinschalten sichern
(Damit die Anlage während der Arbeiten auch freigeschaltet bleibt)
3. Spannungsfreiheit feststellen
(Mir einem Spannungsmesser die Spannungsfreiheit feststellen)
4. Erden und Kurzschließen                                                                                                                   (immer erst erden, dann kurzschließen)
5. Benachbarte, unter Spannung stehende, Teile abdecken oder abschranken                    (Schutz durch Abdeckung/ Schutz durch Abstand)

Temperaturmessung (mit dem Pt100), Druckmessungen sowie Regelungstechnik haben wir durchgeführt, Unterschiede zwischen alten Bedieneinheiten und neuen Prozessbedienungen (mit Prozessleitsystem) kennengelernt und wir haben uns mit der Signalverarbeitung beschäftigt d.H. wie die Messgröße vom Messfühler erfasst wird und als Messsignal zum Messumformer (Transmitter) gelangt usw. – richtig spannend und dem Zeitgeist entsprechend => unumgänglich

Viele verschiedene Versuche haben wir durchgeführt wie beispielsweise ein Mischwasser-Dampf-Kombinationsversuch -überraschend- oder das Fahren der MPSPA-Anlage auf Handbetrieb und Automatik oder ;D das Herstellen eines Shampoos. Was auch wirklich interessant war, war  der Versuch den Prozess einer Wasseraufbereitungsanlage zu steuern(ein Azubi in der Warte und ein anderer bei der Anlage vor Ort ;D via Funkgerät wurde kommuniziert ;D) – zwei Mitarbeiter steuern die riesige Anlage, einfach genial ;D -. Jeder Azubi durfte seine eigene Anlage fahren – Keine Maschine ;D – Eine Anlage besitzt mehrere technische Geräte(Maschinen) die miteinander eine Funktion oder Arbeit ausführen. Die Maschine ist nur das Einzelstück.

Kapiert was ich mit einem Praktikum meine ;D ?!?                                                                                                                                                                                                                                                          …  Bilder erzählen einfach mehr 

 

 

…mein Horizont hat sich wieder ein kleines Stückchen erweitert und wie du siehst kümmert sich Voigt & Schweiter wirklich um seine Auszubildenden. Wir sind eine Familie. Es heißt eine Familie kann man sich nicht selbst aussuchen aber das ist ein Irrtum, diesmal. Ich bin glücklich, zufrieden bei Voigt & Schweitzer. Meine Entscheidung. Wofür entscheidest du dich…? ;) Sei bei meinem nächsten Artikel auch wieder dabei und hinterlass mir ein Kommi. Dankeschön für deine Zeit

Bye !