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Hallo Leute und nachträglich ein Frohes 2013!

Der Winterurlaub, sowie der letzte Schulblog sind vorbei und ich gehe seit einer Woche wieder in den Betrieb, so dachte ich mir es wäre mal wieder Zeit sich hier zu Wort zu melden.

Jedenfalls hat das Jahr gut für mich begonnen (alles ist wie immer;)) und ich stecke bereits mitten in der Lernphase für die Zwischenprüfung im Februar.

Die Hälfte der Strecke bin ich also nun schon fast gegangen, und ich schätze die zweite Hälfte wird umso schneller vergehen, vergrößert sich mein Wissen über die Vorgänge in der Verzinkerei doch stetig und mir werden immer wieder neue Aufgabenbereiche zugeteilt.

So verbringe ich jetzt öfter auch mal Zeit im Büro, wo ich meiner Chefin ein bisschen zur Hand gehe und unter anderem Aufträge erfasse und mich um Kunden kümmere, schließlich möchte Sie mir während der Ausbildung möglichst viel mit auf den Weg geben, Kenntnisse im Backoffice können sicherlich nicht schaden :P

Ausserdem beschäftige ich mich jetzt zunehmend mit der Wartung der Anlage und bekomme mehr und mehr Verantwortung, beispielsweise auch beim eigenstädnigen Verzinken. Dadurch gewinnt der Beruf immer mehr an Tiefe und wird, von verschiedenen Blickwinkeln betrachtet, zunehmend immer spannender.

Achja, zusätzlich sind da noch die betriebsinternen Seminare, welche während der Schulblöcke stattfinden und das ein oder andere Geheimniss über die Techniken der Verzinker lüften.

Und da ich leider nicht in die Zukunft sehen kann ist lediglich folgendes zu sagen:

Was die Zeit bringt, das weiß sie nur selbst, so kann man nur auf das Beste hoffen und immer, zu jeder Zeit nur das Positive in den Situationen, die einem das Leben beschehrt, sehen.

Ich wünsche allen ein erfülltes Jahr.

Bis zum nächsten mal, Patrick

 

Trist, karg, öde, vereinsamt, grau, unwirklich,….. dies sind nur wenige Adjektive mit denen so mancher den Osten Deutschlands beschreiben würde….

Doch woher stammt dieses fadenscheinige Gedankengut, und warum ist es bis heute in den Generationen verwurzelt?!

Es sind nunmehr 23 Jahre vergangen (also lange bevor die meisten von Euch geboren wurden) seitdem der „Eiserne Vorhang“ gefallen ist, doch warum bestehen gedanklich immer noch zwei souveräne Staaten, obwohl sich weite Teile Ostdeutschlands zu prächtigen Industriestandorten etabliert haben?!

Ich bin ein sehr reisefreudiger Mensch und habe schon alle Landeshauptstädte, sowie viele entlegene Winkel Deutschlands bereist. Dabei sind mir die verschiedensten Kulturen, sowie Ballungsgebiete und Landschaften untergekommen. Hierbei kann ich nur mit bestem Gewissen anführen, dass wirklich jede Region ihren ganz besonderen Anreiz hat.

Der „Osten“ Deutschlands ist mit Abstand keine Grauzone, die man weitläufig umgehen sollte. Natürlich gibt es auch hier Regionen, an denen der Zahn der Zeit genagt hat, jedoch sind solche Gebiete auch weiter westlich nicht gänzlich untypisch.

Warum also nicht den Schritt wagen, und eine Ausbildung an einem Standort im Osten Deutschlands machen?!

Ich als „Urossi“ habe selbst schon mehr als ein Jahr nahe Stuttgart gelebt und bin für meine derzeitige Ausbildung in die „Pulsierende Metropole des Ostens“ (Leipzig) gezogen. Natürlich bestehen gewisse mentale Unterschiede im direkten Vergleich zu Stuttgart, doch das moderne Leipzig bietet viel und ist zu einer weltoffenen Großstadt herangewachsen.

Auch unsere zukünftigen Azubinen müssen sich keinerlei Sorgen hinsichtlich „Modischer Rückschläge“ machen, alle Großstädte Ostdeutschlands haben sich der Westintegration unterzogen, und verfügen über das Gleiche, reichhaltige Angebot modischer Unabkömmlichkeiten.

Selbstredend spreche ich hier auch alle zukünftigen Auszubildenden an, welche bereits auf diesem schönen Fleckchen Erde beheimatet sind. Ihr seid nur wenige „Klicks“ von einer bahnbrechenden Zukunft entfernt! Also warum zögern oder Unmut aufkommen lassen, bewerbt euch jetzt! Es gibt derzeit noch zahlreiche offene Lehrstellen, vor allem im Raum Ostdeutschland!

Letztendlich möchte ich Euch noch darauf hinweisen, dass auch ein späterer Wechsel zwischen den verschiedenen Standorten (Ost/West)  nicht gänzlich undenkbar wäre.

 

Den passenden Standort in deiner Nähe findest du hier…..

 

Mit den besten Grüßen aus dem heute so sonnigen Osten Deutschlands,

Euer Norman

 

 

 

 

Bis zur lang ersehnten Unterschrift meines Ausbildungsvertrages war es ein sehr langer und teilweise auch beschwerlicher Weg. Zuerst musste ich mich entscheiden, ob ich die Möglichkeit eines Studiums oder einer Berufsausbildung wahrnehmen möchte.

Da ich lieber direkt praktisch arbeiten wollte, fiel mir die Entscheidung zu einer dualen Ausbildung also nicht all zu schwer.

Noch bevor ich mein Abitur also in der Tasche hatte, war der Entschluss, was ich nach dem Abschluss machen möchte gefasst: eine Ausbildung zur Informatikkauffrau sollte es sein.

Dann ging es also fleißig ans Bewerbungen schreiben und abschicken. Anschließend hieß es sich in Geduld zu üben. Schon nach wenigen Wochen antworteten die ersten Betriebe. Mal wurde man zum Gespräch oder Eignungstest eingeladen, mal wurde man direkt abgelehnt.

So begann für mich eine äußerst spannende Zeit. Durch eine Empfehlung unseres Ortsansässigen Berufsinformationszentrum (kurz: BIZ) kam ich dann dazu, mich bei Voigt & Schweitzer bei Landsberg zu bewerben und entscheid mich nach zwei aufschlussreichen Vorstellungsgesprächen und einem aufregenden Probearbeitstag in diesem Betrieb meine Ausbildung anzutreten.

Da dies meine erste Ausbildung ist, war ich bei den Vorstellungsgesprächen und dem Probearbeiten auch dementsprechend aufgeregt und möchte euch etwas die Scheu nehmen: Vieles stellt man sich viel schlimmer vor als es ist und solange man nur immer man selbst ist, kann man auch absolut nichts falsch machen.

Liebe Grüße,

Eure Sophie

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