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Interview mit einem Trainee

 

Heute möchte ich euch ein kleines Interview präsentieren, dass ich mit einem ehemaligen Trainee-Absolventen durchgeführt habe.

 

Wie kamst du zu dem Trainee-Programm?

Zu dem Trainee-Programm bin ich durch meine Ausbildung in der Verzinkerei Henssler Beilstein gekommen.

Schon zum Ausbildungsbeginn wurde erwähnt, dass ein 4. Ausbildungsjahr für einige stattfinden soll.

 

Was hast du dir darunter vorgestellt?

Natürlich hatte ich zuerst große Erwartungen an das Trainee-Programm, die auch erfüllt wurden.

Hauptsächlich habe ich mir darunter vorgestellt das wir noch etwas tiefer in die Materie des Verzinkens einsteigen und zusätzlich Sachen wie

Den richtigen Umgang mit Mitarbeitern, Umgang mit Konflikten und ähnliches lernen.

 

Wie und wann wurde unterrichtet?

Der Unterricht fand immer in einem Wochenblock statt, der pro Monat einmal stattfand.

Unterrichtet wurde Hauptsächlich von Dozenten der IHK, aber es gab auch Schulungen von Dozenten die bei Voigt & Schweitzer beschäftigt sind.

 

Wo fand der Unterricht statt?

Der Unterricht fand immer in Schulungsräume von Voigt & Schweitzer statt.

Ein Großteil des Trainee-Programms fand in Beilstein statt, dazu in Landsberg, Castrop-Rauxel und Hagen.

 

Über wie viele Monate erstreckte sich das Trainee-Programm?

Insgesamt über 12 Monate

 

Gab es eine Abschlussprüfung?

Ja, zuerst gab es nach sechs Monaten eine schriftliche Zwischenprüfung. Nach 12 Monaten gab es dann eine richtige Abschlussprüfung bei der IHK,

dazu gehörte ein schriftlicher Teil, eine Projektarbeit mit Dokumentation und eine mündliche Prüfung deren hauptsächlichen Bestandteil unsere Projektarbeit war.

 

Hat es dir Freude bereitet?

Ja, sogar sehr. Die Themenwahl war gut getroffen. Dazu wurden viele Themen angesprochen die der Technische Fachwirt beinhaltet den ich gerade bei der IHK absolvier.

Zudem war es auch Interessant andere Werke der Voigt & Schweitzer Gruppe zu besuchen.

 

Kannst du das erlangte Wissen bereits anwenden…?

Das erlangte Wissen kann ich in meiner aktuellen Position anwenden. Sehr interessant waren die „Soft-Skill“. Dort ging es Hauptsächlich um Mitarbeiterführung und ähnliches,

das ich als Assistent der Werkleitung täglich anwenden kann und muss.

 

Quellen:

befragte Person: Philipp S.

Bild: jobmensa.de

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