Seien wir mal ehrlich, um Zink dreht sich in unserer Ausbildung alles.

 

Doch wer weiß schon genaueres über dieses Element?

Ich zum Beispiel hatte keine Ahnung, damit es euch anders geht trage ich nun einmal ein paar Informationen zusammen.

Zink war als Legierungsbestandteil von Messing bereits im Altertum in Gebrauch, wurde als eigenständiges Metall jedoch erst im 17. Jahrhundert in Indien entdeckt und verarbeitet.

Bereits 1743 wurde in Bristol die erste „Zinkhütte“ in Betrieb genommen. Das ist ein Industriebetrieb zur Gewinnung von metallischem Zink(aus Erzen und auch Recyclingmaterialien und zinkhaltigen Abfällen etc.).

Weiter entstanden im 19. Jahrhundert, die ersten Hütten im Ruhrgebiet.

Zu dieser Zeit (1889) wurde auch das Stammwerk von Voigt & Schweiter in Gelsenkirchen gegründet.

 

Zum Vorkommen von Zink ist zu sagen dass es, ordnet man alle Elemente nach  ihrer Häufigkeit, an 24. Stelle steht. Es ist somit beispielsweise häufiger als Kupfer oder Blei.

Überwiegend findet sich Zink gebunden in Erzen, die häufigste sind hierbei Zinksulfiderze. Diese kommen natürlich entweder als Sphalerit oder Wurtzit vor und enthalten etwa 65% Zink.

Außerdem existieren daneben noch seltenere Zinkmineralien wie Zinkit, insgesamt sind über 300 Zinkminerale bekannt.

 

Hauptsächlich werden Zinkerze in der Volksrepublik China, Peru, Australien, Kanada, den Vereinigten Staaten, Mexiko und Südamerika abgebaut. Einige Zinkminen in Europa sind in Irland, Polen, Finnland, Bulgarien und Schweden aktiv.

2006 beispielsweise  belief sich die Gesamtproduktion an Zink auf 10 Millionen Tonnen.

 

Ich hoffe das war alles nicht zu trocken, alles in allem ist es jedoch ein sehr interessantes Thema.

 

Euch allen wünsche ich einen schönen Sommer.

 

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Zink

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