Liebe Blog-Leser,

die Sommerferien haben angefangen und so Mancher befindet sich bereits im wohlverdienten Urlaub. Wir Azubis sind nun an fünf Tagen pro Woche im Betrieb im Einsatz, anstelle von drei Tagen Betrieb und zwei Tagen Berufsschule.

Auch für unsere beiden Elektroniker für Betriebstechnik Moritz Hoppe und Tolga Koymat neigt sich das erste Ausbildungsjahr dem Ende zu (siehe Anzeigebild).

Die beiden Auszubildenden kümmern sich als mobile Instandhaltungseinheit mit dem ZINQ-Servicemobil um sechs Werke und feierten mit ihrem Ausbildungsberuf mit einer Ausbildungsdauer von 3,5 Jahren dieses Jahr bei Voigt & Schweitzer Premiere.

Bald werden wir nach den Ferien auch neue Gesichter willkommen heißen dürfen, dazu an dieser Stelle in Kürze mehr…

 

Einen entspannten Sommer aus Gelsenkirchen wünscht euch

Julian

Hallo liebe Blog-Leser,

die letzten April-Wochen waren für die angehenden Gelsenkirchener Industriekaufleute Julia Heming, Denis Lemke und Pascal Petrausch noch einmal sehr ereignisreich.

Während sich Julia und Denis im dritten Ausbildungsjahr mit den ernsten Dingen des Lebens, in Form der IHK-Abschlussprüfung, befassten, wurde Pascal für den IHK-Industriekongresses 2018 in Nord Westfalen zum Thema „Zukunft der Industrie“ und zur Wahl eines industriellen Arbeitgebers interviewt.

Wir drücken Julia und Denis nun die Daumen, dass sie die Prüfung erfolgreich bestehen. In einigen  Wochen wird es dazu an dieser Stelle bestimmt noch ein Update geben.

Hier der Link zu dem Industriekongress-Interview mit Pascal:

https://www.youtube.com/watch?v=Z8zV_UNr_Hg

 

Hallo liebe Blog-Leser,

während die Karnevalisten auf den Umzügen in der eisigen Kälte ihr Unwesen treiben, werfen wir mit Zahlen um uns, anstelle von Kamelle.

Wir Azubis haben heute in der Berufsschule einen Brückentag und verbringen somit den ganzen Tag im Betrieb, um die Kollegen so gut es geht zu unterstützen.

Wir wünschen einen jecken Gruß zur fünften Jahreszeit aus der Finanzbuchhaltung am Nordring.

‚Helau‘ und ‚Alaaf‘ :-)

Euer

Julian

Hallo liebe Blog-Leser,                                                                                                                                                                                                       

 

mit der ersten Mai-Woche habe ich nun meine ersten vier Monate als auszubildender Industriekaufmann  im Unternehmen gemeistert und somit meine Probezeit erfolgreich hinter mich gebracht.

Durch die vielen neuen Aufgaben und Eindrücke verging die Zeit wie im Flug…

 

Die ersten zwei Monate verbrachte ich im „Servicecenter“ am Werk in Gelsenkirchen, wo man das tatsächliche Verzinken und die Auftragsbearbeitung  live miterleben kann.

Seit Anfang März bin ich nun in der Abteilung „Assistenz der Geschäftsführung“ eingeteilt, hier kann man sehen, wie die Drähte im Hintergrund gezogen werden und wie das gesamte Firmenkonstrukt verknüpft ist.

 

Da man wöchentlich an zwei Tagen Berufsschule hat (in meinem Fall montags und freitags), bleiben effektiv drei  Tage pro Woche, die man im Betrieb verbringt. Dadurch hat man einen abwechslungsreichen, spannenden Arbeitsalltag und erlebt nicht jeden Tag dasselbe.

Meine bisherigen Eindrücke sind durchweg positiv und ich bin gespannt, was die Zukunft noch für Aufgaben und Erfahrungen bereithält.

 

Über die weiteren Entwicklungen, sowohl persönlich, als auch allgemein, werde ich euch von nun an hier im Blog auf dem Laufenden halten.

In diesem Sinne, bis bald!

 

Lieben Gruß

Julian

Hallo liebe Blog-Leser, heute habe ich mal wieder ein spannendes Thema für Euch.
Meine Verbündete auf dem Weg zur ausgebildeten Industriekauffrau, Julia, verbrachte die letzten 2.5 Monate im Servicecenter in Gelsenkirchen. Auch wenn sie hier schon einiges über die Verzinkung gelernt hat, war sie interessiert daran, einmal in die Produktion hineinzuschnuppern, um mit unseren technischen Azubis „mitreden“ zu können und um zu wissen, welche Arbeit sie dort Tag für Tag dort leisten.
Also gesagt, getan: Julia wurde mit Arbeitskleidung ausgestattet und schon war sie mitten drin im Geschehen. Für zwei Tage durfte sie nun die Seiten wechseln und hat allerlei gelernt und Einblicke erhalten.
Um 6 Uhr begann ihr erster Arbeitstag mit einer ausführlichen Führung durch das Werk inklusive Erläuterungen. Hier wurden ihr die einzelnen Verzinkungsprozesse genauestens beschrieben. Danach wurde es dann ernst. Julia durfte mit im Wareneingang anpacken. Zu ihren Aufgaben gehörten das Anlegen von Kunden, das Annehmen von neuen Aufträgen, das Schreiben von Lieferscheinen, die später im Büro ausgeschrieben werden und auch das Transportieren der Ware mithilfe des Gabelstaplers, was ihr besonders viel Spaß gemacht hat.
Am zweiten Tag war sie dann beim Andrahten eingeteilt, wo Julia ihre Muskeln spielen lassen musste ;) Die Arbeit war schweißtreibend, hat ihr aber auch eine Menge Spaß gemacht. Zudem war sie auch an diesem Tag wieder mit beim Wareneingang, um den Jungs dort kräftig unter die Arme zu greifen :)

Insgesamt hat ihr der kleine Ausflug sehr gut gefallen, wie Ihr auch auf den Bildern sehen könnt, und es war eine tolle Erfahrung, die sie jedem kaufmännischen Azubi auch empfehlen würde.

 

Ich verabschiede mich jetzt erst einmal in den Urlaub und dann ist mein 1. Ausbildungsjahr auch schon vorbei…wie die Zeit vergeht :)
Wir lesen uns im 2. Jahr wieder ;)

 

Liebe Grüße, Leonie

Hey Leute,

ich melde mich gerade aus dem Urlaub und wollte euch kurz von meiner vergangenen Arbeitswoche vor Ostern berichten. Zur Zeit arbeite ich im ZINQ Service Center in Gelsenkirchen und habe dort immer eine Menge zu tun, sei es Kundenkontakt am Telefon oder das Vorbereiten der Verzinkungsaufträge am PC. Es wird jedenfalls nie langweilig.

Letzte Woche haben zwei Arbeitskollegen Urlaub genommen und mir quasi das „Ruder“ überlassen, so dass ich eigenständig arbeiten durfte und sehr aufgeregt in die Woche startete.

Dank guter Vorbereitung und natürlich auch der Hilfe von den übrigen Kollegen ist die Woche dann auch ohne große Probleme vorübergegangen und ich bin froh, das alles auch mal „allein“ gemeistert zu haben.

Nach dieser Woche bin ich nun ganz froh ein paar Tage frei zu haben und genieße diese bei meinen Eltern in Ostfriesland und ner Menge Sonnenschein!

Bis es dann nächste Woche im Service Center weitergeht. :)

Liebe Grüße, Sarah

Hallo,

nach über zwei Jahren Ausbildung bleibt es natürlich nicht aus, daß sich ein gewisser Alltagstrott einschleicht.

Der Alltag in der Verzinkerei ist mehr oder weniger Routine und um so schöner war es für mich die letzten beiden Wochen mal in die Pulverbeschichtung in Leipzig hineinschnuppern zu können.

Eine Arbeit, die teilweise doch etwas mehr Fingerspitzengefühl erfordert, als die Arbeit in der Verzinkerei.

Und dann natürlich auch optisch deutlich mehr Abwechslung zu bieten hat. Unglaublich, mit wie vielen Farben man Stahl beschichten kann.

Für mich auf jeden Fall zwei Wochen, in denen ich noch einmal viel dazu lernen konnte und viel Spaß hatte.

Darum möchte ich mich hier auch noch einmal ganz sehr bei allen Kollegen aus Leipzig für diese tolle Zeit bedanken.

Und natürlich auch noch einmal viele Grüße an den Charles aus meiner Klasse. ;-)

Viele Grüße aus Dresden.

Sebastian

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Der Charles beim Hölzer zurecht schneiden.

Hey Leute,

 

wie Lara bereits berichtet hat, fand vor kurzem der Azubi Tag an drei Voigt& Schweitzer Standorten statt.

Auch ich habe eine Einladung erhalten und mit meinem Azubi- Kollegen Tobi teilgenommen.

Herr Henssler

 

Der erste Programmpunkt bestand aus einem Vortrag von Herrn Henssler,  Geschäftsführer der Voigt & Schweitzer Markenverbund-Holding GmbH & Co. KG, in welchem er die Entstehungsgeschichte und einige Eckdaten des Unternehmens erläuterte.

 

Anschließend begaben sich die restlichen von uns Azubis in Arbeitsmontur und widmeten  dem eigentlichen Anlass des Azubi Tages, wir rissen die Verzinkerei an uns.

Tobi & Andre

Beim Andrahten: Tobi, Andre und ich

 

Verzinker: Marc & Wolfi

 

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Schwach zu erkennen: Beizefahrer Mehmet

 

Da ich nicht bis dorthin vorgestoßen bin, habe ich leider kein Bild von der Waage und dem Abdrahtbereich wo auch reges Treiben herrschte, ein anderer Azubi wiederum übernahm die Aufgabe der Warenannahme. Die erschienenen Besucher, welche zu diesem Zeitpunkt eine Führung über das Werksgelände bekamen, scheuten sich nicht uns Fragen zu unserer Ausbildung zu stellen, welche wir gerne beantworteten.

Zu guter letzt kamen wir zu dem Punkt der Tagesordnung, auf den wir uns alle insgeheim am meisten freuten:

Dem Grillen

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Grillmeister Endri

 

Einer, der es richtig gemacht hat. Vom Azubi zum Grillmeister (und ganz nebenbei Schichtführer): Endri

Gemütliches Zusammensein

Gemütliches Zusammensein

 

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Zweite Runde: Noch eine Wurst für Peer

 

Ich bedanke mich bei allen die teilgenommen haben, sowie für das gute Essen und die nette Gesellschaft.

Ich packe jetzt meine sieben Sachen und mache mich morgen mit meiner Freundin auf den Weg nach Hamburg in den Heidepark, von dort aus wieder runter über Düsseldorf (Moviepark) und Köln (Fantasialand)

 

Bis dann

 

Da wir sowieso im Moment gerade mal wieder in Gelsenkirchen sind, habe ich zusammen mit einem Azubikollegen versucht, neugierige Interessenten für unseren Beruf zu begeistern. Sebastian

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Beim Seminar über Prozess- planung, -steuerung und -Überwachung gleich mal die neue Fotowand ausprobiert. Maikel (Verzinkerei Neunkirchen) ist Zinq!